Über mich

Von außen hatte ich alles. Und wusste nicht, warum es sich so leer anfühlte.

Ich stand eine Zeit lang fast jeden Tag unter der Dusche und war verzweifelt. Von außen hatte ich alles, was man haben sollte. Ich wusste nur nicht, warum sich mein Leben so leer anfühlte. Ich hab mich selbst dafür verantwortlich gemacht, weil ich dachte, es müsste doch reichen.

Ich bin in einer Hochkontrollgruppe aufgewachsen. Sehr reguliert, sehr kontrolliert, ehrlich gesagt eine Art Parallelwelt zu dem, was für die meisten Menschen normal ist. In meinen späten Zwanzigern bin ich ausgestiegen. Aber erst danach hab ich eigentlich angefangen, mich selbst kennenzulernen. Eine Identität aufzubauen, die es davor so nicht geben durfte.

Ich hab früh gelernt, jeden Raum zu lesen, bevor ich überhaupt was gesagt hab. Was erwartet die andere Person gerade von mir? Ist es hier gerade sicher? Ich hab Stacheln ausgefahren, damit mir niemand zu nah kommt, einfach um meine Energie zu sparen. Und ich hab permanente Gewissheit gebraucht, sonst wurde ich unruhig.

Irgendwann hab ich gemerkt: Ich will nicht mehr gerettet werden. Ich will lernen, mich selber zu halten. Für mich selbst genug zu sein. Das war keine einzelne Entscheidung, eher etwas, das ich mir über Zeit erarbeitet hab.

Fertig ist das nie ganz. Ich fall auch heute noch in alte Muster zurück, wenn irgendwas triggert. Aber ich komm inzwischen schneller wieder raus. Beruflich hab ich seit 2018 im Recruiting und in der Neukundenakquise gearbeitet, ein Unternehmen gegründet und gewinnbringend verkauft. Das hat mir gezeigt, dass ich mir Dinge selbst beibringen und von null aufbauen kann.

Und genau das mach ich jetzt wieder. Ich bring anderen Menschen bei, wie man mit KI arbeitet. Und gleichzeitig laufen meine eigenen Projekte komplett damit.

Ich mache zwei Dinge gleichzeitig. Ich bring anderen bei, wie man mit KI eigene Projekte und Content aufbaut, Schritt für Schritt, für Leute ganz ohne Tech-Hintergrund. Und ich begleite einzelne Menschen sehr eng durch Phasen, in denen sie feststecken oder nicht wissen, wohin.

Wie ich meine Projekte und mein Social Media mit KI baue.

Ich zeige Schritt für Schritt, wie ich als Solopreneurin arbeite. Von der ersten Idee bis zum fertigen Projekt, von einzelnen Posts bis zu ganzen Content-Systemen. Mit KI als Werkzeug, nicht als Abkürzung. Für komplette Anfänger:innen ohne Tech-Hintergrund, und für alle, die schon selbstständig sind, aber im KI-Thema neu.

Ich bin selber kein Techie. Ich weiß genau, wo die Struggles liegen, weil ich selbst bei null angefangen habe. Und ich kann es entsprechend erklären.

Die Kurse werden gerade aufgenommen.

Trag dich mit Name, Telefonnummer und E-Mail ein. Du bekommst eine einzige WhatsApp-Nachricht, sobald ein Kurs startklar ist. Sonst nichts. Kein Newsletter, keine weiteren Nachrichten.

Für Menschen, die feststecken und jemanden brauchen, der klartext spricht.

Für einzelne, ausgewählte Menschen begleite ich eng. Anfangs täglich, dann über Monate. Für alle, die feststecken, nicht wissen, was sie machen sollen, oder jemanden brauchen, der es mit ihnen gemeinsam herausfindet. Jemanden, den sie nicht bullshiten können. Der ihnen aber auch nicht einfach nach dem Mund redet.

Klarheitsgespräche. Aber auch einfach jemand, der über längere Zeit da ist, zuhört, Gedanken mit dir teilt, Ideen mit dir durchdenkt. Mein Ansatz: Menschen lesen, gemeinsam Strategien erarbeiten, herausfinden, wo du dich selbst noch anlügst und was dir eigentlich offensteht.

Ich halte niemandem die Hand, und ich will niemanden retten. Das ist für Leute, die etwas wirklich verändern wollen und jemanden gegenübersitzen haben wollen, der mit ihnen klartext spricht.

Wenn du bei den Zeugen Jehovas aufgewachsen bist oder gerade aussteigst, gibt es dafür ein eigenes Angebot von mir, mit einem anderen Tempo und einem anderen Ton als hier oben. Begleitung nach dem Ausstieg

Schreib mir.

Meld dich, wenn du Fragen hast oder wissen willst, wie wir zusammenarbeiten können. Ich melde mich persönlich zurück.

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